Hi 🙂
Schön, dass du da bist.
Ich bin Mathissa.
Mentaltrainerin, kreativ Denkerin und ein Mensch, der davon überzeugt ist, dass wir uns nicht ständig neu erfinden müssen.
Doch wir dürfen neugierig bleiben, auf die Menschen, die wir werden.
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Hinter LUMENTA steckt mehr als nur Mentaltraining.
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Erfahre mehr über mich und was meine Arbeit ausmacht.
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Was meinen Weg und mich geprägt hat
Aufgewachsen bin ich in Osttirol, zwischen Bergen und ursprünglicher Natur.
Mit 17 Jahren bin ich von zu Hause ausgezogen und kurz darauf nach Graz umgezogen. Mein beruflicher Weg war alles andere als geradlinig. Von der Gastronomie über die Betriebswirtschaft landete ich schließlich in der Bildungs- und Soziallandschaft.
Rückblickend ergibt vieles Sinn.
Damals war es einfach Leben.
Mit Entscheidungen. Mit Umwegen. Mit Chancen.
Und mit einer Krebsdiagnose, die vieles verändert hat.
Sie hat mir vor Augen geführt, dass Zeit kostbar ist und sie zu erLEBEN ist nicht selbstverständlich. Danach wurde mir klar: Ich möchte etwas bewirken.
Vor allem in den Übergängen des Lebens. Dort, wo Orientierung fehlt.
Dort, wo Menschen gerade dabei sind, ihren eigenen Weg zu finden.
Deshalb arbeite ich nun seit mehreren Jahren mit Jugendlichen und Erwachsenen in Bildungs- und Arbeitsmarktprojekten. Dabei durfte ich Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen kennenlernen und begleiten.
Menschen mit Fähigkeiten. Mit Ideen. Mit Potenzial.
Aber auch Menschen, die gerade nicht sehen konnten, was eigentlich alles in ihnen steckt. Diese Erfahrungen haben meinen Blick auf Menschen, Entwicklung und mentale Gesundheit nachhaltig geprägt.
Und sie haben letztlich den Grundstein für Lumenta gelegt.
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Warum ich tue, was ich tue…
In all den Jahren, in denen ich mit Menschen in Bildungs- und Arbeitsmarktprojekten gearbeitet habe,
hat mich eine Beobachtung immer wieder begleitet:
Wir investieren viel Zeit darin, Menschen auf Systeme vorzubereiten.
Aber oft viel zu wenig Zeit darin, Menschen auf das Leben vorzubereiten.
Wie gehe ich mit Druck, Stress und Selbstzweifeln um?
Wie treffe ich Entscheidungen, wenn ich mir nicht sicher bin?
Was brauchen mein Körper und mein Geist, damit es mir gut geht?
Wie schaffe ich es, dass die Stimme in meinem Kopf es gut mit mir meint?
Orientierung, mentale Stärke und persönliche Entwicklung werden oft erst dann zum Thema, wenn bereits vieles aus dem Gleichgewicht geraten ist.
Genau deshalb sehe ich Mentaltraining nicht nur als Unterstützung,
sondern auch als Möglichkeit der Prävention.
Als Raum für Orientierung.
Für mehr innere Klarheit.
Und für die Fähigkeit, den Herausforderungen des Lebens mit etwas mehr Vertrauen
in die eigenen Ressourcen zu begegnen.
Denn oft geht es nicht darum, jemand anderes zu werden.
Sondern darum, wieder Zugang zu dem zu finden, was längst da ist.

Warum ich so gerne mit Jugendlichen arbeite?
Ganz einfach:
Weil ich sie mag
und sie mich immer wieder überraschen.
Mit ihrem Humor.
Mit ihren Gedanken.
Mit ihrer Ehrlichkeit.
Mit ihrer Fähigkeit, Dinge aus einer Perspektive zu betrachten, auf die ich selbst nie gekommen wäre.
Jugendliche werden meiner Meinung nach viel zu oft unterschätzt. Dabei durfte ich in meiner Arbeit immer wieder erleben, wie reflektiert, sensibel und tiefgründig junge Menschen sein können.
Ich glaube nicht, dass Jugendliche grundsätzlich mehr Unterstützung brauchen als Erwachsene.
Ich glaube eher, dass wir ihnen oft zu wenig zutrauen. Gleichzeitig habe ich erlebt, wie viel Mentaltraining bei Jugendlichen bewegen kann,
wenn es an ihre Lebenswelt angepasst wird und dort ansetzt, wo sie gerade stehen.
Deshalb ist es mir wichtig, ihnen mit Offenheit zu begegnen, ihnen zuzuhören und ihnen einen Ort zu schaffen, in dem sie ernst genommen werden.


