Eine Ergänzung zur klassischen Berufsorientierung.
Workshops für Gruppen & Schulklassen
Flexible Formate& Themen
Seminar für Fachkräfte & Pädagog*innen
Mentaltraining
für Gruppen
Jugendliche in Übergangsphasen stehen gleichzeitig vor Erwartungen, Entscheidungen und einem Kopf, der manchmal lauter ist als alles andere. Informationen über Berufe und Bildungswege sind wichtig — aber Orientierung entsteht auch durch innere Prozesse: wie jemand denkt, bewertet und mit Druck umgeht.
Genau da setzt LUMENTA an.
Die Workshops verbinden Wissensvermittlung über mentale Prozesse mit praktischen Übungen, die Jugendliche direkt auf ihren Alltag übertragen können. Kein Vortrag, kein therapeutischer Ansatz sondern praktisches Training auf Augenhöhe, nah an der Lebenswelt der Gruppe.
Mentale Stärke ist keine Charakterfrage — sie lässt sich trainieren.
Je früher Jugendliche verstehen, wie ihr Kopf funktioniert, desto besser können sie mit Druck, Entscheidungen und Veränderungen umgehen.
I Mentale Orientierung – informativ & interaktiv
Interaktiver Workshop | 5 – 20 Personen | ab 12 Jahren
Jugendliche lernen, wie ihr Denken funktioniert, welche Muster Stress und Selbstzweifel befeuern und was das mit Entscheidungen zu tun hat.
Kurze Inputs, interaktive Übungen, Reflexion und Austausch. Verständlich aufbereitet, nah an der Lebenswelt der Gruppe und mit einer guten Portion Humor.
Vertiefender Workshop | 5 – 20 Personen | ab 12 Jahren
Mehr Zeit, mehr Tiefe, mehr persönliche Auseinandersetzung. Jugendliche setzen sich intensiver mit eigenen Gedanken, Erwartungen und inneren Bewertungen auseinander und lernen mentale Werkzeuge kennen, die im Alltag tatsächlich anwendbar sind.
Dauer: ca. 8 Unterrichtseinheiten halbtags an 2 Tagen * Preis: 750€ inkl. Materialien & Anfahrtskosten
*kann auf dem ersten Workshop aufbauen oder eigenständig gebucht werden.
Zwischen Projekten, Beratungsstellen und Förderprogrammen entsteht schnell ein Angebotsdschungel.
Das Seminar verbindet zwei Perspektiven:
a) ein besseres Verständnis für mentale Prozesse junger Menschen in Übergangsphasen. b) bessere Orientierung im bestehendem Angebotssystem.
Teilnehmende erhalten eine Landkarte des Angebotssystems — damit Jugendliche schneller die richtige Unterstützung finden und Fachkräfte sicherer weitervermitteln können.
Das nehmt ihr mit:
Übergangsphasen und mentale Herausforderungen Jugendlicher besser nachvollziehen können
mentale Tools kennenlernen — für die Arbeit mit Jugendlichen und für sich selbst
passende Unterstützungsangebote kennen und gezielt weitervermitteln
Zusammenarbeit zwischen Schule, Projekten und Einrichtungen bewusster nutzen